Tolles Wochenende - mit Verlängerung

Die "Wochenend-Verlängerung" brachte dem DJK Sportbund am Montag, den 24.3., in der Halle des FC Bayern in der 2. Regionalliga noch einen Prestige-Sieg mit 62:71 beim Lokalrivalen. Anfangs waren die "Helden" doch noch etwas müde vom Sonntag-Abend-Pokalfight gegen Dachau. Der ging zwar 75:87 verloren. Letztlich hatten die Pasinger vor einer tollen Kulisse mit weit über 200 Zuschauern das Spiel im ersten Viertel (15:28) vor lauter Respekt vor dem klassenhöheren Nachbarn verloren. Die anderen Viertel: 24:24; 20:12 (!) und 16:23. Im Pokal-Halbfinale waren Christopher Baumer (19 KP) und Jan Schulz (16 KP) am erfolgreichsten, während gegen den FC Bayern Max Maenza 19 "Eier" in den Korb legte... (PS: Alles "Ur-Frösche".)

Schon am Samstag, den 22.3., siegte die "Zweite" in der Oberliga in Neuötting auch ohne vorhergehende Wallfahrt klar mit 77:90 (45:45). A. Kleingütl (25 KP), R. Pjanic (15 KP) und T. Hummel (12 KP) waren die "Haupttäter"...

Am wichtigsten für die Buben der Pasinger war natürlich das Endturnier um die Bayerische Meisterschaft der U16. Auch wenn es "nur" für Platz 4 reichte – doch ein toller Erfolg, vor allem wenn man weiß, dass die Konkurrenz mindestens den doppelten Trainingsaufwand betreibt! (Wie die Gelenke dann mit 40 Jahren wohl aussehen?) Bei den Fröschen waren Nik Asante (38 KP in 3 Spielen), Benedikt Frey (30 KP), Ediz Erkmen (25 KP) und Aaron Nietgen (24 KP) die erfolgreichsten Punktesammler – wobei vor allem der bis zu letzt bedingungslose Einsatz von Frey und Nietgen, selbst wenn ein Sieg nicht mehr möglich war – nicht nur den Trainer begeisterte!

Dazu Bild rechts (Copyright Helmut Handwerker): "Bene" Frey vollstreckt unter dem Korb. Die FC-Bayern-Buben haben keine Chance mehr...

Fast 100 Zuschauer (!!) sahen als Vorspiel zum Herren-Pokalfight das Entscheidungsspiel der U12 um die Kreismeisterschaft. Auch wenn es mit 48:60 gegen SJ Gröbenzell verloren ging und so nur die Vizemeisterschaft zu verbuchen ist: Es war wieder ein sportlich hochklassiges Match, wie man es von 10-11-jährigen nicht oft sieht! Auch hier: Gratulation an beide Teams! Was Wunder, dass nach 40 JahrenNachwuchsarbeit die Herrenmannschaften in ihren Ligen ganz oben angesiedelt sind.